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Floris van Bommel – Company Portrait

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Company Portrait

Was mag für eine Manufaktur, die „by appointment to her Majesty the Queen of the Netherlands“ als Hoflieferant ausgezeichnet seit 1734 exklusive Schuhe fertigt, rückblickend der aufregendste Moment gewesen sein?

Die Anfertigung „königlicher“ Sandaletten für die niederländische Prinzessin Juliana anlässlich deren Verlobung 1936 mit Prinz Bernhard in den Farben des Fürstenhauses Lippe-Detmold? Die Auszeichnung – als erste Schuhmanufaktur der Benelux – durch den italienischen Oscar „Alta Moda“ 1982 für höchste Maßstäbe an Form und Qualität?

Zahlreiche Prämierungen u. a. durch den LFM Coupe, Brabant 2000, die TEXTILWIRTSCHAFT, den SCHUHKURIER und MUSIKEXPRESS STYLE AWARD in verschiedenen Kategorien? Die Liste ließe sich weiter fortsetzen. Vor allem im Zusammenspiel mit der europäischen Kulturgeschichte, die das Familienunternehmen seit über 280 Jahren prägt: Ob Folgen der französischen und russischen Revolution, der Industrialisierung, von zwei Weltkriegen, von Wirtschaftskrisen oder 1951 durch die Totalverwüstung aufgrund eines Fabrikbrandes: van Bommel hat jede Krise gemeistert und ist gestärkt daraus hervorgegangen.

Wichtigstes Kapital: die engen Familienbande, die sich auch heute in der 9. Generation zwischen den Brüdern Reynier (CEO), Floris (Creative Director) und Pepijn (Commercial Director) bestens bewähren. Einer der wichtigsten Momente im letzten Jahrzehnt? Zweifellos der Geistesblitz von Vater Frans, der das Unternehmen bis 2002 in 8. Generation leitet und die Dynamik des Unternehmens 1996 entscheidend verändert: Er führt – erstmals in der Geschichte des Unternehmens – eine Zweitlinie ein. Unter dem Namen seines zweitjüngsten Sohnes FLORIS VAN BOMMEL. Ein markanter Meilenstein in der gesamten Historie des Unternehmens.

FLORIS VAN BOMMEL

Frans van Bommel kann nicht ahnen, was die neue Kollektion und der Einstieg seines Sohnes zunächst als Head of Design und Marketing in 1999 bedeuten wird: In nur einer Dekade verdoppeln sich Umsatz und verkaufte Paarzahlen der Manufaktur durch die Kollektion FLORIS VAN BOMMEL und mit Anchorman Floris dahinter, der der Marke – einzigartig für ein Herrenschuhlabel – Gesicht und Image für die avisierte Zielgruppe verleiht.

Tendenz steigend: 2011 wurden rund 435.000 Paar Schuhe, 2013 rund 450.000 Paar Schuhe und 2014 rund 475.000 Paar Schuhe verkauft.

Aber nicht nur das. Welches alteingesessene Traditionsunternehmen würde seine Markenhandschrift kompromisslos umkrempeln und sich in einem bis dahin noch sehr konservativen Schuhmarkt mit Anzeigen eines „nackten“ Familienmitgliedes – Floris – zum Launch der Zweitkollektion auf den Markt wagen? Später auf MTV mit von Floris eigens komponierten, gesungenen und produzierten Rock-Commercials werben? Sich in Eigenregie an Anti-Aids-Kampagnen mit Rutger Hauer, einem Golden-Globe nominierten Hollywoodstar, in Kooperation mit Anton Corbijn, einem internationalen Starfotografen, trauen? In Kampagnen, die eigene Historie mit Claims wie „since 1734, bla, bla, bla…“ oder „since 1734 and still got no clue…“ entstauben? Als Sponsor internationaler Anti-Aids-Galas auftreten?

Eigene Werbekampagnen mit deutschen Größen wie dem Ex-Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft Philipp Lahm oder Schauspieler Daniel Brühl initiieren und sich gemeinsam für den guten Zweck in Zusammenarbeit mit der Deutschen Aidshilfe einsetzen?

Features und Kampagnen mit niederländischen, belgischen oder amerikanischen Bands oder Singer-Songwriter lancieren? Oder ein Familienmitglied zum Anchorman und Testimonial als unverkennbares Markengesicht für aufwendige Werbekampagnen in Lappland, Tansania, Kanada oder Island definieren?

Gerade für den Schuhbereich Besonderheiten – ebenso wie die Übereinstimmung des Markennamens mit einer nach außen sichtbaren Person dahinter. Lediglich Manolo Blahnik lässt sich mit dieser besonderen Übereinstimmung in einem anderen Segment vergleichen.

Mit Floris van Bommel weht seit mehr als 15 Jahren frischer Wind, der auch das Head-Office mit moderner Architektur, Besucherrundgang, Kino, Museum und Bibliothek als Hommage an einer der letzten verbliebenen europäischen Schuhmanufakturen voll „durchgepustet“ hat.

INTERNATIONALE MÄRKTE

Das Unternehmen van Bommel ist über die Jahrhunderte hinweg von visionärem Denken geprägt. Im eigenen Land war Anfang 2000 die Grenze mit bis heute rund 1.100 Verkaufsstellen und Shop-in-Shops durch autorisierte Fachhandelspartner erreicht. Obwohl das Unternehmen seit den 1960ern weltweit liefert, ist der jungen Generation klar, dass für den Eintritt in ein neues Jahrhundert anders expandiert und exportiert werden muss.

Zuhause als bekannteste Marke der Niederlande neben Nike verwöhnt, stellt sich das Unternehmen dem schwierigen Prozess, Belgien und Deutschland als kraftvolle Exportmärkte fundiert aufzubauen und die weltweite, punktuelle Auslieferung, die zwar Image bringt, wirtschaftlich jedoch unbedeutend ist, endgültig einzustellen. In Belgien und Deutschland werden eigene Vertriebsteams aufgebaut und zur Verstärkung der Markenpräsenz sukzessive auch eigene Stores eröffnet. Der Start fällt 2008 Belgien: In Antwerpen und 2009 Brügge zeigt das Unternehmen durch eigene Stores Präsenz. 2011 folgt ein eigener Store in Amsterdam, den das Unternehmen erstmals ohne Handelspartner in eigener Regie führt. Das wird in Deutschland fortgesetzt: Ohne Partner und Investoren bahnt sich van Bommel seinen Weg mit eigenen Stores: 2014 in Köln und 2015 in Düsseldorf, denen in den nächsten beiden Jahren sechs weitere Openings u. a. in Hamburg, München, Frankfurt, Stuttgart und Berlin folgen. Zur deutschen Expansion gehört auch die Präsenz auf allen wichtigen Messen:

Die Präsenz auf der Düsseldorfer GDS ist Pflicht, ebenso seit 2008 bis 2014 die Präsenz auf der BREAD & BUTTER BERLIN, seit 2015 auf den PREMIUM EXHIBITIONS in Berlin.

Gefolgt von zahlreichen regionalen Orderveranstaltungen. Heute führen in Deutschland ca. 200 Händler mit 400 Türen darunter ANSONS, ALSTERHAUS, BREUNINGER, DODENHOF, ENGELHORN, GALERIA KAUFHOF, GÖRTZ, KaDeWe, LUNAU, OBERPOLLINGER, PRANGE, SHOES FIFTY 6, SØR, WORMLAND oder ZUMNORDE Produkte der niederländischen Manufaktur.

KOLLEKTIONEN

Sämtliche Kollektionen des Hauses tragen heute die Handschrift des jungen Head of Design. Da sind seine eigenen Linien: FLORIS VAN BOMMEL für Damen und Herren, die sich auf den jungen Trend- und Designbereich konzentrieren. Sie erzeugen mit kontrastreichen Materialien, Farben und Formen kreative Spannung. Unter der Kreativleitung von Floris ist auch die Traditionskollektion VAN BOMMEL SINCE 1734 aus ihrem traditionellen Kokon geschlüpft: „Bye, bye zeitlose Klassiker. Hello stylishe Luxusschuhe mit Twist.“

NEUES LOGO

Im Frühjahr 2007 leiten Floris und Reynier nach fünf Jahren Eigenständigkeit einen weiteren maßgeblichen Schritt ein. Der Außenauftritt der Dachmarke wird entscheidend verändert.

Das Logo der neuen Generation angepasst. Nicht wurzellos, sondern mit viel Stil, Fingerspitzengefühl und Sinn für die Seele des Hauses. Floris und Reynier recherchieren in den Archiven. Suchen nach authentischen Inspirationen. Nach Anmutungen, die zur Tradition des Hauses passen, aber auch den neuen Look, Stil und Luxus transportieren. Und sie werden fündig. Das Originallogo aus den 1930ern scheint perfekt. Geprägt von Art Deco und Bauhaus vermittelt es ehrlich und deutlich: Glamouröse Ästhetik und Grandezza mit klaren Linien. Stil mit Allure. Frische Modernität mit tiefen historischen Wurzeln. Nach einem kleinen Facelift ist es perfekt. Und „Moergestel“ als Standort kommt dazu. Bedenken und Einwände wischen die Brüder vom Tisch. Authentizität und Transparenz auch hier: Die Familiendynastie ist stolz auf ihren Standort, so wie sie es auf Paris oder Mailand wäre. Mit der Neugestaltung des Logos folgt ein weiterer Schritt: Der Umbau des Unternehmenssitzes. Ebenfalls im schlicht mondänen Stil der 1930er Jahre. Damit ist nicht nur der Fortbestand einer der weltweit ältesten Manufakturen gesichert, sondern auch der sichtbare Bruch mit jeder Form einengender Traditionen vollzogen. Das Vertrauen von Vater Frans, der das Familienunternehmen 2002, mit 60 Jahren, an die jüngste Generation übertragen hat, zahlt sich längst aus. Ebenso sein kompromissloses Loslassen, das nur wenigen mit privater und geschäftlicher Familienführung gelingt.

KURZHISTORIE 1660 bis 1920

Dass es überhaupt einmal soweit kommen würde, hätte Reynier van Bommel (1660-1735), der 1699 ein Firmengebäude in Breda kauft, sicher nicht gedacht. Dass dort Schuhe hergestellt werden, geht 1734 aus einem Dokument hervor, das seine Söhne Adrianus und Christianus in Breda als Schuhmachermeister unterschreiben. 1795 verlagert Johannes Petrus, Enkel von Adrianus, den Standort, der bis heute seine Gültigkeit hat: Nach Moergestel in eine kleine Fabrik neben der Ortskirche. 1853 lässt Johannes Francius die Schuh- und Stiefelmacherei VAN BOMMEL in Moergestel registrieren. 1869 entwickelt Charles Goodyear Jr. die Goodyear-Fertigungsmethode, die neben der norwegischen Fertigungsmethode und der Mokassin-Machart die dritte Säule in der van Bommel- Schuhherstellung bis heute definiert. 1887 stirbt Peter van Bommel, Sohn von Francius.

Seine Witwe Johanna führt das Unternehmen mit eiserner Hand weiter. Ihr Name ist bis heute Teil der Firmenbezeichnung „Schoenfabriek Wed J. P. van Bommel B.V.“. 1911 wird ein Teil der Fertigung aufgerüstet. Der Tilburgse Courant schreibt am 8. April 1911: „In circa 2 Monaten wird unsere Gemeinde reicher sein, dann nämlich wird die Fabrik der Firma Witwe J.P. van Bommel mit 40 prächtigen original Goodyear Rahmennähmaschinen aus den weltberühmten Fabriken der Deutschen Vereinigten Schuhmaschinen Gesellschaft ausgestattet sein.“

PHÖNIX AUS DER ASCHE 1920 bis 1952

In den zwanziger Jahren verdoppelt sich die Produktion und Mitarbeiterzahl. In den 30er Jahren trifft die Wirtschaftskrise das Unternehmen. Aus einem Jahresbericht: „Lieber keine Schuhe als geringere Qualität. Wir fahren mit der Herstellung unseres Qualitätsproduktes fort. Der gute Name muss auf jeden Fall erhalten bleiben.“ Während des zweiten Weltkrieges stoppt die Produktion. 1951 steht die Manufaktur nahezu vor dem Aus. Ein großes Feuer verwüstet die Fabrik in Moergestel. Am nächsten Morgen steht die Direktion wieder„stramm“, öffnet den unbeschadeten Tresor mit allen Firmendaten, startet im gegenüberliegenden Wohnhaus neu. Acht Monate später wird die Produktion in der in Rekordzeit neu aufgebauten Fabrik am Oisterwijkseweg wieder aufgenommen. 1952 läuft der Betrieb erneut auf vollen Touren. Das Unternehmen wird mit dem heißbegehrten Prädikat „Hoflieferant“ ausgezeichnet. Als Krönung für sein jahrhundertelanges fachmännisches Können. Lediglich eine weitere Schuhmanufaktur kann mit dieser hohen Auszeichnung glänzen.

MIT VOLLER POWER IN DIE ZUKUNFT 1953 bis 1982

1953 wird das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft, 1971 in eine B.V. (Geschlossene Gesellschaft), die bis heute Bestand hat, umgewandelt. 1972 läuft die niederländische Equipe für die Winterspiele auf Schuhen von van Bommel. 1979 wird durch den Bau einer neuen Steppwerkstatt eine Kapazitätserweiterung eingeräumt.

In den Achtziger Jahren feilt van Bommel weiter an Qualität, Kollektion und Exklusivität, um sich als teures Traditionsprodukt wie schon in den 1960ern gegen die Überschwemmung italienischer, nun auch gegen die Verdrängung durch asiatische Billigschuhe erfolgreich durchzusetzen. 1982 erhält van Bommel als erstes Unternehmen der Benelux den „Oscar Alta Moda“, der für Gestaltung und Qualität generationsübergreifend verliehen wird: „Wenn ein Sohn unsere Schuhe nicht kauft, weil sein Vater sie trägt, lägen wir falsch.“ Die Erweiterung der Sortimente in neue, junge Kollektionen werden durch den „Coupe Micro“ geehrt. Die Nachfrage steigt weiter an, die Produktion kommt kaum nach. Die Marke wird besonders bei den damaligen Yuppies (young urban professionals) und Dinkies (double income – no kids), populär. Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin auf Kontinuität, statt größtmöglicher Produktion.

STETIGER WACHSTUM 1983 bis 1994

„Wir arbeiten nur mit Leder aus Frankreich und Deutschland, obwohl Leder aus Argentinien billiger wäre. Das Splitten von Leder, dem Spalten von Häuten in z. B. drei Schichten, die danach mit künstlichen Narben versehen werden, kommt nicht in Frage. Maschinen werden nur dann eingesetzt, wenn sich dadurch eine wesentliche Qualitätsverbesserung erzielen lässt.“ Frans van Bommel unterstreicht die bis heute gültige und strenge Unternehmenspolitik der Achtziger. Bis dato behauptet sich das Unternehmen allein durch seine Qualität. Auch junge Käufer investieren zunehmend in van Bommel, sind mit den Klassikern jedoch über Jahre versorgt. Das Unternehmen reagiert. Lanciert mindestens einen neuen Leisten pro Saison, erweitert sich auf modische Entwicklungen. Seit den späten Achtzigern startet das Unternehmen mit Anzeigen- und TV-Kampagnen durch. 1989 wird das Unternehmen zum zweiten Mal mit dem Prädikat „Hoflieferant“, das bis heute seine volle Gültigkeit hat, ausgezeichnet. Lediglich 70 Unternehmen führen in den Niederlanden diesen Titel. van Bommel wird erneut für das außergewöhnliche, fachmännische Können, die soziale Stabilität und noch nie erfolgte Zwangsentlassungen geehrt.

1990 wird eine Dauerausstellung mit der Historie van Bommel in Nieuwegein auf 100 qm installiert. 1992 wird die neue Montagehalle von 1.000 qm mit einem semiautomatischen Transportband, modernen Belüftungs- und Entlüftungssystemen und neuem Lager fertiggestellt. Nach Ausbau und Neueinteilung entsprechen ab 1993 alle Lagerräume und Werkstätten höchsten Anforderungen. Mit dem Neubau, der Vergrösserung und Neueinteilung von Büror.umen, Empfangs- und Konferenzräumen ist die innere Reorganisierung vollständig.

Auch die Produktpalette entwickelt sich weiter, fügt neue Modelle und Leisten hinzu, widmet sich aktuellen Themen. „de Nature“, ein zu 97% umweltfreundlicher Schuh z. B., präsentiert sich mit nicht-umweltschädlichen Halbfabrikaten wie Latexsohlen, einer pflanzlich gegerbten Innensohle und Schnürb.ndern aus natürlicher schottischer Baumwolle. Oder Wanderschuhe wie auch Laufschuhe „Ultrafit“, die auf Basis neuester Forschungsergebnisse in Zusammenarbeit mit der TNO (eine niederländische Organisation für angewandte Forschung) auf dem Gebiet der Biomechanik des Fußes verarbeitet werden. Um dem Luxusdamenschuh noch mehr Raffinesse zu verleihen, wird deren Produktion nach Italien verlegt. Neben Produkt und Organisation der Produktion wird auch die Verkaufsorganisation gefördert. Die Zahl der Verkaufsstellen in Deutschland ist inzwischen auf 70 gestiegen. Die sehr guten Verkaufsergebnisse in Belgien führen zu einer Anzahl von 100 Abnehmern.

FAME 1993 bis heute

1993 ergibt eine Marktforschung, dass van Bommel die bekannteste Marke in den Niederlanden, 1995 hinter Nike, das bekannteste Label der Benelux-Länder ist. 1996 wird die „FLORIS VAN BOMMEL“-Kollektion eingeführt. 1997 erfolgt als erster Schuhhersteller in den Niederlanden die Auszeichnung mit dem Umweltgütesiegel. 1999 wird das „VAN BOMMEL-Informationszentrum und Schuhmacherkabinett“ durch die niederländische Wirtschaftsministerin eröffnet. 2012 wird die „Schoenfabriek Wed J. P. van Bommel B.V.“ neueröffnet.

Die komplett renovierte und umgebaute Company erstreckt sich auf rund 1.700 qm Bürofläche, 1.750 qm Manufaktur/Fabrikation und 3.600 qm Lager. Die lange Geschichte des in 9. Generation geführten Familienunternehmens durchströmt die Manufaktur und wird z.B. durch einen 30 Meter langen installierten Stammbaum erkennbar. Durch Führungen erhalten die Verbraucher Einblick in die Welt des Familienunternehmens: ein Besuch der Manufaktur, ein Informationsfilm im hauseigenen Kino oder der Comic über die „9 Leben von van Bommel“ lassen das Herz eines jeden Schuh-Fans höher schlagen.

Heute ist van Bommel längst mehr als nur eine altehrwürdige Schuhmanufaktur. van Bommel ist eine Institution, europäisches Kulturgut, ein Phänomen, dem – mit Floris an der kreativen Spitze – namhafte Medien in den Niederlanden, Belgien und Deutschland ganze Seiten widmen. Heute sind ca. 140 Mitarbeiter im Headquarter in Moergestel beschäftigt. In den Niederlanden ist van Bommel in ca. 1.100 Verkaufsstellen, im Ausland in rund 600 präsent.

www.florisvanbommel.com