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Mit Pioniergeist zur Weltmarke – Die Geschichte von Victorinox

Was in Ibach-Schwyz (Schweiz) ganz klein, aber mit viel Pioniergeist begann, ist heute eine Weltmarke, die für Tradition, Qualität, Innovation und ikonisches Design steht: Victorinox mit seinem legendären «Swiss Army Knife».

Die Schweiz 1884: Armut und Arbeitslosigkeit dominieren den Alltag. Viele Menschen sind gezwungen auszuwandern. Wer etwas wagt, braucht viel Mut und Durchhaltewillen. In dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit eröffnet Karl Elsener eine Messerschmied-Werkstatt in Ibach-Schwyz (Schweiz). Seine Mutter Victoria unterstützt ihn dabei tatkräftig.

Karl Elsener hat eine klare Vision: Er will ein prosperierendes Unternehmen aufbauen und Arbeitsplätze schaffen. 1891 gründet er den Verband Schweizerischer Messerschmiedmeister. Zusammen mit 27 Kollegen bewirbt er sich für die Herstellung des Schweizer Armeemessers – muss aber schon bald einen herben Rückschlag einstecken. Seine Kollegen geben auf. Dies nachdem ein industriell eingerichteter Betrieb in Solingen (Deutschland) die Messer viel kostengünstiger offeriert.

Initiant Karl Elsener hält durch und bekommt schließlich den Zuschlag – verliert aber sein investiertes Vermögen. Verwandte helfen in höchster Not, ermöglichen eine Nachlassstundung und können den Konkurs abwenden. Später, nach dem Erfolg seines «Offiziersmessers», entschädigt Karl Elsener freiwillig alle Nachlassgläubiger mit Zins und Zinseszins.

Diese eindrückliche Entstehungsgeschichte prägt das Unternehmen bis heute. Der Solidaritätsgedanke, die Heimatverbundenheit und der Wille zu soliden Werten sind das Fundament von Victorinox.

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Erste Messerschmied-Werkstatt in Ibach-Schwyz (Schweiz)

Der große Erfolg mit dem Schweizer «Offiziers- und Sportmesser»

Das Soldatenmesser gilt zu jener Zeit als sehr robust, aber auch schwer. Deshalb entwickelt Karl Elsener für die Offiziere ein leichteres und vor allem eleganteres Messer mit noch mehr Verwendungsmöglichkeiten. Das neue Taschenmessermodell mit nur zwei Federn für sechs Werkzeuge nennt er «Offiziers- und Sportmesser». Er lässt es am 12. Juni 1897 gesetzlich schützen.

Im Gegensatz zum Soldatenmesser wurde das «Offiziersmesser» (heute «Swiss Army Knife») nicht zum offiziellen Ausrüstungsgegenstand der Schweizer Armee. Das tat seinem Erfolg jedoch keinen Abbruch. Nach dem 2. Weltkrieg erreichte der Absatz neue Dimensionen. PX-Läden der US-Army, Marine und Luftwaffe verkauften das «Swiss Army Knife» in großen Mengen an die in Europa stationierten Soldaten. Fortan stieg der weltweite Bekanntheitsgrad und mit ihm die Nach- frage sprunghaft an.

Im Laufe der Jahre wurden dem «Swiss Army Knife» weitere Tools mit neuen Funktionen hinzugefügt. Heute ist das «Offiziersmesser» in über 100 verschiedenen Ausführungen und Kombinationen erhältlich. Topmodell ist der SwissChamp mit 33 Funktionen. Er besteht aus 64 Einzelteilen, wiegt nur 185 Gramm und liegt gut in der Hand. Zu seiner Herstellung sind 450 Arbeitsschritte erforderlich.

Verkauf in über 120 Ländern

Täglich werden am Hauptsitz in Ibach-Schwyz (Schweiz) und in Delémont rund 28‘000 Swiss Army Knives (100 verschiedene Modelle) und 32‘000 andere Taschenwerkzeuge (260 verschiedene Modelle) produziert. Hinzu kommen 60‘000 Haushalt-, Küchen- und Berufsmesser. 90 Prozent der Produktion gehen ins Ausland, in über 120 Länder. Zudem darf Victorinox seit 1891 das Soldatenmesser der Schweizer Armee herstellen.

Stiftung ist Eigentümerin

Victorinox ist noch heute ein unabhängiges Schweizer Unternehmen. Im Jahr 2000 wurden 90 Prozent des Aktienkapitals der Victorinox-Unternehmensstiftung zugeführt. Die restlichen 10 Prozent flossen in die Carl und Elise Elsener-Gut Stiftung, welche weltweit karitative Projekte unter- stützt.

2005 übernahm Victorinox die traditionsreiche Wenger SA in Delémont, welcher das wirtschaftliche Aus drohte. Die Marke Swiss Army blieb damit in Schweizer Hand. Ein Großteil der Wenger-Schneidwaren wurde ins Victorinox-Sortiment integriert und wird seit 2014 unter der Bezeichnung  «Delémont Collection» vertrieben.

Das komplette Produkteangebot von Victorinox umfasst Taschenmesser, Haushalt- und Berufsmesser, Uhren, Reisegepäck, Bekleidung und Parfum. Mit Ausnahme von Reisegepäck und Bekleidung werden sämtliche Produkte in der Schweiz hergestellt. Sie unterliegen hohen Qualitätsstandards.

Wie der Name Victorinox entstand

1909, nach dem Tode seiner Mutter, wählte der Unternehmer Karl Elsener ihren Vornamen Victoria als Fabrikmarke. Als der 1921 erfundene rostfreie Stahl auch in Ibach-Schwyz Einzug hielt, wurde für die rostfreien Messer der Marke Victoria noch Inox (das internationale Kennzeichen für rostfreien Stahl) angefügt. Aus der Verbindung dieser zwei Wörter entstand die heutige Marke und Firmenbezeichnung Victorinox.

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Firmengründer Karl Elsener

Im Zeichen des Unternehmertums Vier Generationen – eine Familie

Karl Elsener I

Der Gründer und Pionier setzte 1884 seine ganze Energie ein, um sein Unternehmen in den wirtschaftlich schwierigen Anfangsjahren zu erhalten und weiterzubringen.

Carl Elsener II

Er leitete die Automatisierung ein, um bei steigender Nachfrage die Qualität bei grossen Stückzahlen garantieren zu können. 1931 liess er von der Firma Brown Boveri die weltweit erste vollelektrische Härterei in Ibach-Schwyz einrichten. In den krisengeschüttelten Zeiten um den Zweiten Weltkrieg bewies er starken Durchhaltewillen. Er wagte den Schritt nach Europa und exportierte erfolgreich in viele Länder.

Carl Elsener III

Ihm gelang es, das Unternehmen weltweit zu etablieren. Um konkurrenzfähig zu bleiben, trieb er die Automatisierung und Rationalisierung voran. Er konzentrierte sich nicht nur auf die Qualität der Produkte, sondern auch auf deren Funktionalität. Er war ein Visionär und erkannte, dass der langfristige Bestand des Unternehmens mit einer Stiftung gewährleistet werden sollte.

Das führte zur Gründung der Victorinox-Unternehmensstiftung, in die eine Mehrheit der Aktien eingebracht wurde. Das Know-how aus der Taschenmesserproduktion übertrug er auf weitere Produkte und schuf damit die Grundlage für die Markenwelt des Unternehmens.

Carl Elsener IV

Seit 2007 führt er das Unternehmen mit seiner Familie fort und baut Victorinox als globale Multiproduktmarke weiter aus. Er sieht sich dem Grundsatz seiner Vorgänger verpflichtet und stellt drei wichtige Bereiche in den Vordergrund: die Mitarbeiter, die Kunden und die Marke.

Die Zusammenarbeit in der großen Victorinox-Familie ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Vertrauen. Carl Elsener wörtlich: «130 Jahre Victorinox ist für uns ein bedeutender Meilenstein und grosser Ansporn, das Lebenswerk der Victorinox-Pioniere mit ebenso viel Herzblut fortzuführen und weiterzuentwickeln.»

Flagship und Brand Stores Victorinox erleben

Victorinox begeistert weltweit. In den Flagship- und Brand Stores rund um den Erdball können die Kunden das Universum der Marke entdecken: Taschenmesser, Haushalt- und Berufsmesser, Uhren, Reisegepäck, Bekleidung und Parfum. Mit ihrem Anspruch an Qualität, Tradition, Innovation und Funktionalität wird die Schweizer Marke stilecht, authentisch und glaubwürdig wahrgenommen. Das Zusammenführen sämtlicher Produktkategorien unter einem Dach erlaubt ein einmaliges Einkaufserlebnis. So werden einmal mehr die Philosophie der Marke und ihre klassischen Werte Qualität, Funktionalität, Innovation und ikonisches Design erlebbar gemacht.

Victorinox ist mit Brand und Flagship Stores an gut frequentierten Orten in Europa, Nordamerika und Asien vertreten. Ein gut besuchter Brand Store mit Museum (Swiss Knife Valley VISITOR CENTER) befindet sich in unmittelbarer Nähe des Firmenhauptsitzes, in Brunnen am Vierwaldstättersee. An prominenten Adressen sind auch die Victorinox Flagship Stores in London, Düsseldorf und Genf und seit Oktober 2014 – ebenfalls an attraktiver Lage – in Zürich an der Bahnhofstrasse. In rund 60 Victorinox Stores weltweit können die Kunden die Welt von Victorinox in seiner Vielfältigkeit entdecken.

Meilensteine 

1884  Karl Elsener I eröffnet eine Messerschmiedewerkstatt in Ibach-Schwyz. Seine Mutter Victoria unterstützt ihn tatkräftig in seinen Bestrebungen.

1891  Karl Elsener I gründet den Verband Schweizerischer Messerschmiedemeister. Dadurch wird die erste Großlieferung des Soldatenmessers an die Schweizer Armee ermöglicht.

1897  Das Schweizer Original Offiziers- und Sportmesser wird gesetzlich geschützt.

1909  Nach dem Tod seiner Mutter führt Karl Elsener zu ihrem Andenken den Markennamen «Victoria» ein und lässt das Emblem mit Kreuz und Schild gesetzlich schützen. Heute ist es in über 120 Ländern als Markenzeichen eingetragen.

1921  Die Erfindung des rostfreien Stahls ist für die Messerschmiede von zentraler Bedeutung. «Inox» ist die internationale Bezeichnung für rostfreien Stahl. Aus der Verbindung der zwei Wörter «Victoria» und «Inox» entsteht der heutige Firmen- und Markenname Victorinox.

1931  Im Jahre 1931 erhält die Firma Brown Boveri den Auftrag, in Ibach die erste vollelektrische Härterei der Welt einzurichten. Damit kann eine gleichbleibend hohe Qualität sämtlicher Messer sichergestellt werden.

1945  Das Swiss Army Knife tritt seinen Siegeszug rund um die Welt an. Die in Europa stationierten US-Soldaten kaufen es in großen Mengen ein und bringen es als beliebtes Souvenir nach Hause.

1950  Nach dem Tod seines Vaters tritt Carl Elsener III die Geschäftsführung in der dritten Generation an.

1979  Die Einzelfirma «Messerfabrik Carl Elsener» wird in das Familienunternehmen «Victorinox AG» umgewandelt.

1984 Das Unternehmen verdoppelt seine Werks- und Geschäftsflächen. 810 Mitarbeitende erwirtschaften einen Umsatz von über 80 Mio. Franken.

1989  Unter der Marke Swiss Army steigt Victorinox mit seinem damaligen US-Vertriebspartner in das nordamerikanische Uhrengeschäft ein.

1992  Victorinox eröffnet in Japan die erste eigene Vertriebsgesellschaft. In den folgenden Jahren kommen weitere hinzu.

1999  Victorinox betritt mit der amerikanischen TRG Group in St. Louis als Lizenznehmerin den internationalen Reisegepäckmarkt.

2000 Die Victorinox-Unternehmensstiftung wird errichtet. Sie hält 90 Prozent des Aktienkapitals der Victorinox AG. Weitere 10 Prozent sind im Besitz der gemeinnützigen «Carl und Elise Elsener-Gut-Stiftung».

2001  Victorinox lanciert in den USA eine Bekleidungslinie und eröffnet in Soho in New York den ersten Victorinox Store mit allen sechs Produktkategorien.

2005  Victorinox übernimmt die traditionsreiche Schweizer Messer- und Uhrenherstellerin Wenger SA in Delémont und lässt diese als selbständige Tochtergesellschaft agieren.

2007  Carl Elsener IV löst seinen Vater in der Leitung des Unternehmens ab und baut Victorinox als globale Multiproduktmarke weiter aus.

2007  Nach der Gründung der Victorinox Swiss Army Fragrance AG wird die ehemalige Wenger- Parfumlinie neu positioniert.

2008  An der New Bond Street in London eröffnet Victorinox den ersten Flagship Store in Europa.

2013  Am 1. Juni stirbt Carl Elsener III kurz vor seinem 91. Geburtstag.

2014  Victorinox integriert das Wenger-Messergeschäft in die Marke Victorinox.

2014  Victorinox übernimmt das Reisegepäckgeschäft von der bisherigen Lizenznehmerin TRG Group und gründet die neue Geschäftseinheit Victorinox Travel Gear AG.

2014  Victorinox wird heute von der Familie Elsener in der 4. Generation geführt. Das Unternehmen feiert sein 130-jähriges Bestehen.

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Der heutige Firmen-Hauptsitz in Ibach-Schwyz (Schweiz)

Hohe Standards    

Die Mehrzahl der Victorinox-Produkte, die Taschenmesser, die Haushalt- und Berufsmesser, aber auch die Uhren sowie die Parfums, werden in der Schweiz hergestellt. Die Produktion von Reisegepäck und Bekleidung erfolgt aus Know-how Gründen im Ausland. Dort sind die erforderlichen fachlichen, personellen und materiellen Ressourcen vorhanden, die eine wirtschaftliche Herstellung gewährleisten. Um auch bei diesen Produkten den höchsten Standard zu garantieren, werden die Partner sorgfältig ausgewählt und die hohen Qualitätsstandards kompromisslos durchgesetzt. Es sind diese hohen Ansprüche, die Victorinox in der Schweiz und weltweit eine führende Stellung bewahren.

Die weltweit zunehmende Produktpiraterie geht auch an Victorinox nicht spurlos vorbei. Die Firma geht konsequent dagegen vor.

Soziale Verantwortung   

Victorinox stellt den Mitarbeitenden in einem gesunden Arbeitsumfeld attraktive und sichere Arbeitsplätze zur Verfügung. Faire Löhne, großzügige Sozialleistungen und interessante Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind selbstverständlich.

Was für Victorinox Verantwortung bedeutet, zeigen die Folgen von 9/11. Damals brach der Umsatz bei den Taschenmessern praktisch von einem Tag auf den anderen um über 30 Prozent ein. Dank verschiedener Maßnahmen gelang es Victorinox, alle Mitarbeitenden weiter zu beschäftigen.

Die Victorinox AG ist ein unabhängiges Familienunternehmen. 90 Prozent der Aktien gehören seit dem Jahr 2000 der Victorinox- Unternehmensstiftung. Dadurch ist der Fortbestand der Firma optimal gewährleistet, zumal 90 Prozent der erwirtschafteten Gewinne als Reserve für die Firma zur Verfügung stehen. Die restlichen 10 Prozent der Aktien befinden sich in einer gemeinnützigen Stiftung (Carl und Elise Elsener-Gut Stiftung), die in der Schweiz und im Ausland karitative Projekte unterstützt.

Umweltbewusstsein       

Im Jahre 1980 hat Victorinox ein Ökologieprogramm ins Leben gerufen. Um den Verbrauch an natürlichen Ressourcen auf ein Minimum zu reduzieren, wurde am Produktionsstandort Ibach-Schwyz (Schweiz) ein ausgeklügeltes Lüftungs- und Kühlungskonzept umgesetzt. Mit der Abwärme der Fabrikation werden die Produktionsstätten sowie 120 umliegende Wohnungen beheizt. Das bedeutet: Für die gesamte Produktion und für die Büros wird pro Jahr ungefähr die gleiche Menge Heizöl benötigt wie für ein Einfamilienhaus.

Victorinox verfügt über ein ganzheitliches Entsorgungskonzept für flüssige und feste Stoffe. Trennen der Materialien und Recyclieren sind selbstverständlich. Zudem hat Victorinox maßgeblich an der Entwicklung von Recyclinganlagen für Schleifschlamm mitgearbeitet und 1990 eine Anlage installiert. Heute führt Victorinox jährlich rund 600 Tonnen Schleifschlamm der Wiederverwertung zu. Mit diversen Initiativen werden die Mitarbeitenden für das Thema Umwelt sensibilisiert. Die Prozesse wurden nachhaltig verbessert, technische Neuerungen umgesetzt und die Umweltbilanz deutlich optimiert. 2008 wurden die Anstrengungen belohnt. Victorinox gewann den Preis der Schweizerischen Umweltstiftung.

Auszeichnungen   

Swiss Logistics Award 2007 (1. Preis) Auszeichnung für neue und zukunftsweisende Logistik-Leistungen

European Logistics Award 2007 (2. Preis) Auszeichnung der European Logistics Association (ELA) für exzellente Logistik-Lösungen

Schweizerischer Preis der Umweltstiftung 2008 (1. Preis) Auszeichnung für besondere Leistungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes in der Schweiz

Schweizerischer Fairnesspreis 2009 (1. Preis) Auszeichnung für verantwortungsvolle und nachhaltige Mitarbeiterführung

Swiss Award 2011 Kategorie Wirtschaft Auszeichnung für Carl Elsener als Unternehmer des Jahres 2011

Unternehmer des Jahres 2013 – Handelszeitung (Schweiz) Auszeichnung für Carl Elsener von der renommierten Wirtschaftszeitung

Red Dot Design Award 2015 für das Taschenmesser RangerWood 55 und die kreditkartengrosse SwissCard Nailcare

Victorinox im Museum of Modern Art in New York und im Staatlichen Museum für angewandte Kunst in München

Auf eigene Initiative hin haben das Museum of Modern Art in New York und das Staatliche Museum für angewandte Kunst in München das «Original Swiss Army Knife» in ihre Sammlung aufgenommen. Das Victorinox-Taschenmesser ragt nicht nur durch seine Funktionalität, Qualität und Innovation heraus, sondern auch durch sein einzigartiges, schlichtes und einprägsames Design.

Über 200 international renommierte Unternehmen haben das «Swiss Army Knife» in ihrer Inserat-Kampagne als Blickfang und Symbol für Qualität und Vielseitigkeit verwendet.

Zum Artikel „Das Original «Schweizer Offiziersmesser»“

Zum Interview mit Carl Elsener

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